Kölner Kästchentreffen

Papiertheater

In Anlehnung an eine tradierte Form des 19. Jahrhunderts haben acht Mitglieder der Künstlergruppe Kölner Kästchentreffen über viele Jahre einen eigenen Stil des Papiertheaters entwickelt. Aus Papier, Holz, Pappe, Fundstücken und Musik entstehen unabhängig voneinander auf selbst entworfenen Bühnen 5 bis 15 Minuten lange Stücke. Entsprechend den unterschiedlichen Charakteren und Temperamenten der Spieler variieren auch die Gestaltungen und Stimmungen der acht Stücke. Stumme Figuren schieben sich von links nach rechts. Collagen mit alten Stichen beleben die Bühnen und erinnern an die Bilderwelten eines Max Ernst. Die Künstlerinnen und Künstler entfalten sich zu Darstellern ihrer eigenen Bilderwelten. Die kurzen Stücke entwickeln sich entlang verschiedener Musikstücke und Klangcollagen. Unser Versprechen bei diesen Aufführungen: Es wird ein außergewöhnlicher Theaterabend voller Poesie und Faszination.


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